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Feier und Location

Das Getränkeangebot für eure Hochzeit: Was braucht ihr wirklich?

Wasser und Wein, Sekt und Cocktails: Welches Getränkeangebot passt zu eurer Feier und wie behaltet ihr die Kosten im Blick?

Redaktion Hochzeit Brautinfo2 Min. Lesezeit

Das Getränkeangebot für eure Hochzeit: Was braucht ihr wirklich?, Bild 1

Das Menü steht, die Hochzeitstorte ist ausgesucht. Bleibt die Frage, womit eure Gäste anstoßen und was sie den Abend über trinken. Ein durchdachtes Getränkeangebot sorgt für gute Stimmung und schützt euch vor einer bösen Überraschung bei der Endabrechnung.

Die Basis: Wasser, Wein, Bier und Sekt

Für einen gelungenen Hochzeitsempfang und die Feier braucht ihr ein solides Grundangebot:

  • Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure, gerne auch Leitungswasser in Karaffen
  • einen Weißwein und einen Rotwein als Tischweine
  • Säfte wie Apfel- und Orangensaft sowie alkoholfreie Alternativen für Kinder, Schwangere und Autofahrende
  • gut gekühltes Bier, denn nicht alle Gäste trinken gerne Wein
  • unverzichtbar: Sekt oder Prosecco zum Anstoßen

Cocktails, Longdrinks und Bar-Ideen

Wenn es zum Stil eurer Feier und zur Location passt, könnt ihr das Angebot um Cocktails, Longdrinks oder Spirituosen wie Cognac und Whisky erweitern. Sehr beliebt sind Themenbars nach dem Vorbild der Candybar, etwa eine Gin-Tonic-Bar, eine Whisky-Ecke oder eine Spritzer-Station mit verschiedenen Sirupen. Auch hochwertige alkoholfreie Drinks und Mocktails werden immer häufiger nachgefragt und sollten auf der Karte nicht fehlen.

Wie viel Alkohol bei einer Hochzeit getrunken wird, ist sehr unterschiedlich. Eure Gäste kennt ihr selbst am besten und wisst, was sie gerne trinken. Auch die Tageszeit spielt eine große Rolle: Bei einer Mittagsfeier wird meist deutlich weniger konsumiert als bei einem Fest, das bis in die frühen Morgenstunden dauert.

Getränkeangebot und Alkoholkonsum

Wie hoch die Rechnung für Getränke ausfällt, hängt stark von der Location und von euren Vereinbarungen ab. Fragt nach, ob nach Verbrauch abgerechnet wird oder ob es eine Getränkepauschale pro Person gibt. Eine grobe Faustregel lautet: ein Glas pro Gast und Stunde, also über den Abend verteilt etwa fünf bis sechs Gläser.

Denkt auch daran, dass viele Gäste nach der Feier noch heimfahren müssen. Niemand möchte, dass die Feier durch stark angeheiterte Gäste kippt. Organisiert bei Bedarf Shuttles oder Taxis und sorgt für ein gutes alkoholfreies Angebot.

So behaltet ihr die Getränkekosten im Blick

Mit ein paar Absprachen im Vorfeld bleibt das Budget im Rahmen:

  • Vereinbart mit dem Caterer oder dem Restaurant, dass nur leere Gläser nachgefüllt werden. So behalten die Gäste den Überblick, wie viel sie trinken, und es wird weniger halbvoll stehen gelassen.
  • Bittet eine Vertrauensperson, etwa einen Trauzeugen, zur "Halbzeit" eine Zwischenbilanz der konsumierten Getränke mit der Location zu ziehen.
  • Legt fest, ab wann bestimmte Getränke wie Spirituosen oder Cocktails ausgeschenkt werden und ob es dafür ein Limit gibt.
  • Klärt Korkgeld und Kühlmöglichkeiten, wenn ihr eigene Getränke mitbringen wollt.

Einen Überblick, wie sich die Getränke in das Gesamtbudget einfügen, findet ihr in unserem Ratgeber Was kostet eine Hochzeit in Österreich?. Passende Partner für Speisen und Getränke findet ihr unter Hochzeitscatering. Und dann heißt es: Ein Hoch auf das Brautpaar und Prost!

Häufige Fragen

Wie viele Getränke rechnet man pro Gast bei einer Hochzeit?

Als Faustregel gilt etwa ein alkoholisches Getränk pro Gast und Stunde, dazu reichlich Wasser und alkoholfreie Getränke. Bei einer Feier über fünf bis sechs Stunden ergibt das rund fünf bis sechs Gläser pro Person.

Ist eine Getränkepauschale bei der Hochzeit sinnvoll?

Eine Pauschale gibt euch Planungssicherheit und lohnt sich vor allem bei trinkfreudigen Gästen und langen Feiern. Bei kleineren oder eher zurückhaltenden Runden ist die Abrechnung nach Verbrauch oft günstiger.

Welche Getränke dürfen auf einer Hochzeit nicht fehlen?

Wasser, ein Weiß- und ein Rotwein, Bier, Säfte und Sekt oder Prosecco zum Anstoßen bilden die Basis. Gute alkoholfreie Alternativen gehören heute ebenfalls dazu.

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